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Fotos: BrauerPhotos/G.Schober
Viele PS, echte Polo-Pferde und Promis auf Münchens Edel-Boulevard (18.4.2012)
Imposante Pferdestärken ist die Münchner Maximilianstraße gewöhnt. Aber jetzt gab’s auf der Edel-Meile tatsächlich echte Pferde zu sehen: Vor dem Ralph Lauren Store wieherten vier Polo-Ponys – und stolze Land Rover-Geländewagen parkten gleich daneben. Aus gutem Grund: Land Rover Deutschland stellte jetzt erstmals das eigene Polo-Team vor – das deutsche „Land Rover Polo Team“, das in diesem Jahr im Rahmen der „Land Rover Polo Tour 2012“ an führenden deutschen Polo-Turnieren teilnehmen wird. Leiter des neu gegründeten Polo-Teams sind Schauspieler und Land Rover-Markenbotschafter Heino Ferch und seine Frau Marie-Jeanette, beide seit vielen Jahren begeisterte Polo-Spieler. Zum Auftakt gab’s einen Cocktail-Empfang von Peter Gress (Brand Director von Land Rover Deutschland) für 150 VIPs.
Verena KerthMannschafts-Pferdesport und Land Rover – für den Gastgeber eine ideale Kombination: „Polo und Land Rover haben viele Gemeinsamkeiten. Beide stehen für Dynamik und Ästhetik, für Eleganz und Sportlichkeit“, so Peter Gress. Die beiden Stargäste und Markenbotschafter konnten an diesem Abend allerdings nicht dabei sein – aus traurigem Grund: Marie-Jeanette Ferchs Bruder Theo Steinle jun. war kurz vor der Veranstaltung auf tragische Weise verstorben, und das Ehepaar hatte verständlicherweise seine Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt.
Mit dabei: Verena Kerth, die allerdings nicht unbedingt der Kategorie „Pferdenärrin“ zuzuordnen ist. So beäugte sie die Vierbeiner mit Respekt und ging auf Distanz. „Ich habe einen Riesen-Angst vor Pferden“, gestand sie. „Ich habe vor zweieinhalb Jahren eine Pferde-Sendung moderiert und musste immer Interviews mit den Jockeys führen. Ich hatte großen Respekt vor den wilden Hengsten. Seither bin ich, was die Tiere angeht, sehr vorsichtig“, erzählte sie. Sie war statt mit Martin Krug mit ihrem Radio-Kollegen Jan Herold „angetrabt“: „Er wollte mich heute ausführen."
Max Wiedemann und Tina KaiserErfolgsproduzent Max Wiedemann („Männerherzen“) und seine Freundin, die Moderatorin Tina Kaiser, waren Feuer und Flamme für die Veranstaltung. Mit dem Polospielen haben sie aber bislang noch nichts am Hut. „Polo ist eine wahnsinnig elegante Sportart“, so Tina Kaiser. „Ich beschränke mich aber aufs Zuschauen und gehe lieber laufen. Ich bin keine gute Reiterin. Ich glaube, auf einem Polo-Pferd würde ich eher eine Rolle rückwärts machen.“
Auch Natascha Grün, die Freundin von Produzent Quirin Berg, beschränkt sich aufs Zuschauen: „Ich spiele selbst Hockey. Aber es ist mir ein Rätsel, wie man auf einem Pferd reiten und gleichzeitig den Ball treffen kann.“
Bei Champagner und Edel-Häppchen von Caterer „Kofler & Kompanie“
Amüsierten sich außerdem: Prinzessin Uschi zu Hohenlohe, Wolfgang Bierlein, Galerist Hubertus Reygers, Mario Eimuth (Stylebop), Moderator Guido Kellermann mit Frau Casha sowie Unternehmerin Judith Epstein.
Gegen 21.30 Uhr zogen die VIPs dann in die benachbarte „Bar München“
weiter. Dort stand dann nicht mehr der Sport der Könige, sondern König Fußball im Mittelpunkt: Die Gäste sahen sich kollektiv das Champions League Spiel FC Bayern/Real Madrid an und drückten kräftig die Daumen
Text: Andrea Vodermayr
Fotos: BrauerPhotos/G. Schober
TAGS: Polo, Pferde, PS, Pferdesport, Polo-Mannschaft, Polo Tour, Rover, Promi-Gäste, Event
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Fotos: www.auradione.com (3), BrauerPhotos
(15.4.2012) Chart-Stürmerin Aura Dione im Höhenflug – Konzert in den Tiroler Alpen
Promis, PS und Party bis zum Abwinken! Ischgl war nicht zu toppen. Der erste "Volkswagen Mountain Move" lockte zahlreiche VIPs in den Tiroler Alpen-Hotspot. Unumstrittener Stargast des mehrtägigen Top-Events des Wolfsburger Autobauers vom 9. bis 15. April war die dänische Chart-Stürmerin Aura Dione, die in 2300 Meter Höhe in der Silvretta Arena auf der Idalp ein exklusives Konzert gab. 80 Minuten lang begeisterte die Sängerin bei strahlendem Sonnenschein die rund 7000 Zuschauer mit ihren größten Hits wie „I Will Love You Monday” und „Geronimo".
Aura Dione, Foto: www.auradione.comAuch für Aura Dione war der Auftritt im wahrsten Sinne des Wortes ein Höhepunkt. "Das ist der höchste Platz, an dem ich jemals aufgetreten bin. Es war eine verrückte und wunderschöne Erfahrung", schwärmte die Sängerin, die trotz Schnee schwindelerregend hohe High Heels (von "Celine") anstatt Moonboots trug. An Wintersachen hatte die Sängerin, die aus Hamburg angereist war, nicht gedacht. Sie war bei der Veranstaltung als Patin 2011 des Musikförderungsprojekts "Volkswagen Sound Foundation" gut aufgehoben, denn sie interessiert sich auch für Autos: "Ich liebe Geschwindigkeit, und ich liebe Autos. Am liebsten sitze ich selbst am Steuer, denn das bedeutet für mich absolute Freiheit. In meinen Touareg im Leoparden-Design bin ich richtig verschossen."
Aura Diones Konzert in Ischgl, BrauerPhotosAuch mit Wintersport kennt sich Aura Dione gut aus: "Ich fahre seit meinem vierten Lebensjahr Snowboard." Dieses Mal blieb allerdings keine Zeit, über die Pisten zu brettern: Auras Terminkalender ist randvoll, und einen Tag nach ihrem Auftritt ging es schon wieder weiter zum nächsten Termin. "Ich habe gerade meine Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz beendet, und nächste Woche geht es schon weiter zu Auftritten nach Frankreich. Ich habe in der letzten Zeit viel gearbeitet. Ein Urlaub wäre nicht schlecht", lachte sie.
Ole Feddersen (r.) und Star-Tenor Tobey Wilson, Foto: BrauerPhotosEntspannen konnte sich Aura Dione dann am Abend beim Dinner in der "Volkswagen Schloss Lounge" im Schlosshotel Romantica. Dort hatte nämlich ein anderer Top-Künstler das Mikrofon in der Hand: Ole "Soul" Feddersen, Teilnehmer der Casting-Show "The Voice of Germany", der eine Mischung seiner Lieblingssongs performte und auch im Duett mit Star-Tenor Tobey Wilson sang. Neuland für ihn. "Ich trete zum ersten Mal in einem Skiort auf. Es ist ziemlich abgefahren hier, eine Mischung aus Partymania und Alm-Öhi-Feeling", lachte er. Auch Wintersport ist für den Hamburger ein Fremdwort: "Ich bin in meinem Leben erst einmal auf Skiern gestanden, als kleines Kind - und das, obwohl mein Vater Skilehrer war. Er war Mitbegründer des Hamburger Skiverbands. Das ist auch der erste Schnee, den ich in dieser Saison zu Gesicht bekomme. Ich war viel unterwegs in den letzten Monaten: Ich war gerade auf Tour mit Udo Lindenberg was ein großartiges Erlebnis war. Nach zwei Tagen Station zu Hause ging es dann direkt hierher", so Ole, der nonstop von Autogrammjägern belagert war. "Ich habe das Gefühl, dass jeder die Sendung gesehen hat", lachte er. Er ließ es sich nicht nehmen, sich den schneeweißen Golf Cabrio GTI, der per Helikopter auf den Gipfel der Idalp gebracht worden war, genauer anzuschauen.
Ross Antony (r.) u. Paul Reeves, BrauerPhotosSänger Ross Antony und sein Partner Paul Reeves (Opernsänger) nutzen die Zeit in Ischgl nicht nur zum Skifahren, sondern auch zum Autotesten. sie fuhren den Passat Alltrack Probe. "Ich interessiere mich erst für Autos, seit ich mit Paul zusammen bin", erzählt Ross. "Paul ist ein absoluter Autofreak und guckt sich auch jede Woche die britische Sendung ‚Top Gear’ an. Für das Reifen wechseln und das Nachfüllen von Öl ist nach wie vor Paul zuständig. Ich kümmere mich höchstens um das Optische, dekoriere das Auto zum Beispiel mit Kissen", lachte er. Wer von beiden sitzt am Steuer? Ross: "Meistens Paul. Das Fahren überlasse ich lieber ihm, obwohl ich nicht unbedingt der schlechtere Fahrer bin. Ich habe in meinem Leben weniger Unfälle gebaut als er. Aber ich singe lieber im Auto oder schlafe. Außerdem gehe ich zur Maniküre...", schmunzelt er.
Unverkennbar: Gedeon Burkhard mit seiner Mama, BrauerPhotosSchauspieler Gedeon Burkhard hatte seine Tochter Gioia, 7, und seine Mutter Elisabeth von Molo mitgebracht. "Diese Veranstaltung ist eine wunderbare Möglichkeit, um Ischgl kennenzulernen. Meine Tochter wird hier zum ersten Mal einen Skikurs besuchen, und ich werde zum ersten Mal nach zehn Jahren wieder auf Skiern stehen. Aber Skifahren ist wie Fahrradfahren - man verlernt es nicht", so der Schauspieler. Sein Fahrstil? "Ich bin ja nicht mehr ganz so jung, und seit ich eine Tochter habe, fahre ich etwas gesetzter." Manchmal gibt er aber noch gerne Gas: "Ich habe mir ein Kart zugelegt und fahre damit auf der Rennstrecke."
Klassik meets Après Ski-Hüttengaudi: Auch der VW-erprobte Star-Tenor Tobey Wilson trat unter anderem in der "Volkswagen Schloss Lounge" auf. Der Sänger hatte mit einem Temperaturschock von ca. 30 Grad zu kämpfen: Er kam von der Sonne in den Schnee: "Ich komme direkt von einem Auftritt aus Bangkok, dort hatte es 34 Grad." Er hat keine Mühen gescheut, um nach Ischgl zu kommen: "Ich war 26 Stunden unterwegs, habe kaum geschlafen. Ich bin drei Tage hier in Ischgl, dann geht es zurück nach Thailand, wo ich noch einmal ein Konzert gebe. Diese Veranstaltung hatte er sich nicht entgehen lassen wollen. "Ich bin zum ersten Mal in Ischgl. Und es ist der erste Schnee, den ich in dieser Saison sehe. Ich war in den letzten Monaten nonstop auf Tour: Malediven, Hawaii, Südsee, San Fancisco...", zählt er auf. "Und nach Bangkok geht es weiter nach Djerba und Ägypten. Es läuft im Moment wirklich sehr gut bei mir."
Mathis Landwehr, Maria Wötanowski; BrauerPhotosSchauspieler Mathis Landwehr war mit Freundin Maria Wötanowski ins Partymekka gereist. Die beiden waren aber nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Sporteln da und wedelten die verschneiten Hänge der Idalp hinab. Für den Schauspieler eine Premiere. "Ich bin nicht nur zum ersten Mal in Ischgl, sondern heute auch zum allerersten Mal auf Skiern gestanden", so der in Berlin lebende Schauspieler. "Es hat riesengroßen Spaß gemacht, und ich werde demnächst unbedingt das Snowboarden ausprobieren." Ist er auch im Auto flott unterwegs? "Ich würde meinen Fahrstil als rasant-umsichtig beschreiben. Zu Hause in Berlin fahre ich allerdings auch viel Rennrad. Bei dem vielen Verkehr ist man damit meistens schneller unterwegs." Vom Golf Cabrio Cabrio GTI war er so begeistert, dass er davor gleich einen Rückwärtssalto schlug: "Das ist Capoeira, eine brasilianische Kampfsportart. Ich mache seit zwölf Jahren Kampfsport."
Matthias Becker (Leiter Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen Deutschland) zeigt sich glücklich über die Kooperation: „Ischgl und Volkswagen passen wunderbar zusammen – beide stehen für Lifestyle, Emotion und Innovation. Pro Saison kommen über eine Million deutsche Gäste nach Ischgl. Wir wollen noch näher an den Menschen sein und dort Veranstaltungen organisieren, wo unsere Kunden Urlaub machen. Diese Woche wird Ischgl zum Zentrum für Fahrspaß, Musik und Lifestyle."
Kulinarisches: Die Gäste fühlten sich wie im Schlaraffenland. In der "Mountain Move Lounge" wurden Köstlichkeiten wie Hummer, Lachs, Rinderfilet und Spargel aufgefahren. Bei der "Die 21st Century Beetle Night" im In-Club Pacha konnten die Gäste die Kalorien dann wieder abtanzen...
Außerdem gesichtet: Sänger und Moderator Bernhard Blümel ("Ben"), der die Gäste vor dem Aura Dione-Konzert begrüßte und der die Veranstaltung mitorganisiert hatte - er hatte befreundete Künstler eingeladen.
Text: Andrea Vodermayr
TAGS: Alpen, Event, Konzert, Volkswagen, Promi-Event, Stargast, Autos, Pop, Folk, Sängerin, Songwriterin
Echo-Rückschau
Show der Superlative mit Katy Perry, Lana del Ray, Udo Lindenberg und Pop-Ikone Barry Manilow
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Berlin rockt! Alles was in der Musikbranche Rang und Namen hat, traf sich in der Hauptstadt. In der Messe wurde der 21. „Echo“, einer der wichtigsten Musikpreise weltweit, in 27 Kategorien verliehen. Quasi im Sekundentakt brachten die 90 Volkswagen-Shuttles die nationalen und internationalen Künstler zum meterlangen Teppich, der lila anstatt rot war. Für Kreischalarm der Superlative sorgte vor allem Pop-Star Katy Perry bei den seit Stunden wartenden Fans. Sie posierte in einem der extravagantesten Outfits des Abends, einem hautengen Metallic-Kleid auf dem Teppich. Dort parkte als "Star mit vier Rädern" übrigens auch ein weißer Golf GTI Edition 35.
Volkswagen war auch in diesem Jahr wieder offizieller Partner des Echo. Der Wolfsburger Autobauer schloss vor zwei Jahren mit dem Bundesverband Musikindustrie eine dreijährige Partnerschaft für die Musikpreisverleihungen Echo, Echo Klassik und Echo Jazz.
Im Blitzlichtgewitter stand vor allem auch US-Sängerin Lana Del Rey, die ihren Nr.-1-Hit "Video Games" sang. Sie trug eine elegante, blaue Armani-Robe, und anstatt High Heels... Glitzer-Ballerinas. Mal was Neues...
Einer der Höhepunkte der Show: Rammstein trat gemeinsam mit Schock-Rocker Marilyn Manson auf: Sie spielten den Manson-Hit "The Beautiful People". Manson überreichte zudem den Echo an Rammstein in der Kategorie "Rock/Alternative National". Vor allem die Promi-Damen waren Feuer und Flamme. Schauspielerin und Sängerin Anna Loos. "Ich steh' total auf Marilyn Manson. Ich höre seine Musik beim Auto und beim Saubermachen. Es ist super Putz-Musik", lachte sie.
Auch Ex-Boxerin Regina Halmich hatte sich vor allem auf Rammstein gefreut: "Ich bin ein großer Rock-Fan und habe Rammstein immer im Boxring gehört. Die beste Musik, um sich richtig abzureagieren."
Standing Ovations gab's für BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Der Kult-Musiker wurde mit dem Echo für sein Lebenswerk geehrt. Niedecken, für den es der erste Auftritt in der Öffentlichkeit nach seinem Schlaganfall im November letzten Jahres war, betonte: "Der Echo ist in meiner derzeitigen Situation extrem wichtig. Es ist meine Rückmeldung. Ich fühle mich sehr geehrt."
Noch ein "alter Hase" räumte ab: Udo Lindenberg, bereits mit dem Echo für sein Lebenswerk dekoriert, nahm den Echo in der Kategorie "Künstler National Rock/Pop" mit nach Hause; zudem wurde er für die erfolgreichste Musik-DVD-Produktion ausgezeichnet. "Ein Hammer. Ey, das ist wunderbar. Hinter dem Lebenswerk geht es weiter, und wie es weitergeht, das ist gigantisch, yeah. Ich danke euch allen. Ich knutsche Euch."
Sido und Bushido nahmen den Preis für das "beste Video national" für "23 - So mache ich es" entgegen. Bushido kam mit seiner Freundin Anna-Maria Lagerblom. Das, was sich unter dem Paillettenkleid wölbte, sah übrigens stark nach Babybauch aus...
Apropos Nachwuchs: Wer sind die Musik-Stars von morgen? Tim Bendzko räumte den Newcomer-Preis national ab. Absolut hot auch Jupiter Jones. Die "Volkswagen Sound Foundation Family Band" war zwei Mal nominiert und räumte den Radio-Preis für ihren Song "Still" ab. "Das trifft uns hart und unerwartet. Wir machen seit zehn Jahren Musik. Das heute ist ein Riesen-Triumph für uns. Allein die Nominierung war eine Riesenehre. Wenn uns vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass wir heute hier stehen, dann hätten wir denjenigen für komplett verrückt erklärt", so die Jungs. Wie schafft man es, so weit zu kommen? "Beharrlichkeit, immer am Ball bleiben - und ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu."
Das Blondinen-Duo Barbara Schöneberger und Ina Müller moderierte die
Show schlagfertig und witzig. Ina Müller durfte nicht nur moderieren, sondern auch einen Echo ("Künstlerin National Rock/Pop") entgegennehmen - und hatte mit ihrer Dankesrede die Lacher auf ihrer Seite: "Ich widme diesen Preis all meinen Ex-Freunden und flüchtigen Affären, denn ohne sie hätte es diese CD nie gegeben."
In der „Kategorie Outfits“ war alles erlaubt. Von der zerfetzten Jeans bis hin zur Abendrobe war alles geboten. Auffallen um jeden Preis - so lautete die Devise. Ein absoluter Hingucker war die dänische Sängerin Aura Dione, die mit „Geronimo” auch in Deutschland einen Nummer-1-Hit landete und die sich auch schon für die Volkswagen Sound Foundation engagierte. Sie trug ein mit Kunstblumen übersätes Kleid.
Schlager-Star Helene Fischer gewann den Echo in der Kategorie "deutschsprachiger Schlager": "Es fühlt sich groß an. Ich bin überglücklich und sehr dankbar. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir in der letzten Zeit alles richtig gemacht haben."
Austro-Newcomer Andreas Gabalier freute sich über seinen allerersten Echo ("volkstümliche Musik"). "Supersuperstark", jubelte er. "Allein nominiert zu sein, ist schon eine Riesenehre. Aber dann auch noch genannt zu werden, das ist der Wahnsinn." Und Rapper Casper, mit insgesamt vier Nominierungen DER absolute Favorit des Abends, räumte den "Hip-Hop"-Echo ab.
Noch mehr Preisträger - Gruppe national Rock/Pop: Rosenstolz (Roger Cicero nahm den Preis stellvertretend in Empfang), erfolgreichster Newcomer International: das niederländische Stimmwunder Caro Emerald („A Night Like This“), Club/Dance: der französische Star-DJ David Guetta (trug extravagante Slipper mit roter Sohle von Christi Louboutin), Album des Jahres: Adele - "21", Künstler International Rock/Pop: Bruno Mars, Künstlerin International Rock/Pop: Adele, Gruppe International Rock/Pop: Coldplay.
Musikfreunde kamen voll auf ihre Kosten. Ein Top-Act jagte den nächsten. Tim Bendzko gab seinen Hit "Nur noch kurz die Welt retten" in einer neuen Version zum Besten. Roman Lob, der deutsche Teilnehmer beim Eurovision Song Contest 2012, performte seinen "Song für Baku". Und die Band Silbermond begeisterte mit ihrem Song "Himmel auf".
Danach gaben die Stars beim Feiern Gas. In der Volkswagen Lounge bei Bier und der Original-Volkswagen-Currywurst amüsierten sich außerdem:
Pop-Ikone Barry Manilow, der aus den USA angereist war (auch um die
Werbetrommel für sein neues Album "Forever and Beyond" zu rühren, dass tags drauf erschien) und der den Preis an Helene Fischer überreichte, die Guano Apes (diesjährige Paten im Bereich "Rock" des Musikförderungsprojekts "Volkswagen Sound Foundation"), die schwedische Erfolgsband Mando Diao, Campino von den Toten Hosen, der die Laudatio auf Wolfgang Niedecken hielt, Sängerin Michelle (hielt verliebt Händchen mit Neu-Liebe Mike), Regisseur Wim Wenders, der Niedecken den Preis überreichte, Amy Winehouse-Patentochter und Soulsängerin Dionne Bromfield, Klaus Meine von den "Scorpions", Werner Eichhorn (Leiter Vertrieb Deutschland Marke Volkswagen), Matthias Becker (Leiter Marketing Deutschland Marke Volkswagen), Grand Prix-Gewinnerin und Laudatorin Lena, Benita von Maltzahn (neue Leiterin Kultur und Gesellschaft Volkswagen), Schauspielerin Dennenesch Zoudé mit Mann Carlo Rola, Rock-Legende Peter Maffay, „The Voice of Germany“-Gewinnerin Ivy Quainoo, Moderator Guido Cantz mit seiner Frau Kerstin, Schauspieler Sky du Mont mit Frau Mirja, Sängerin Jasmin Wagner, Sängerin Joana Zimmer, Moderatorin Mareile Höppner, die in Begleitung von Moderator Jan Hahn kam, Ex- Eiskunstlauf-Ass Katarina Witt, Laufstegtrainer Jorge Gonzalez, Jeanette Biedermann mit ihrem Lebensgefährten und Bald-Ehemann Jörg Weisselberg (Musiker).
Text: Andrea Vodermayr
Fotos: Sabine Brauer Photos/Goran Nitschke
TAGS: Musikszene, Preisverleihung, red carpet, Rock-Legenden, Pop-Ikone
(18.3.2012) Klassik-Superstar Lang Lang begeistert Adel und VIPs: „Volkswagen“-Konzert
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Foto: BrauerPhotos/M.Nass
Keine Frage, die Stars fahren auf Klassik ab! Das wurde beim Konzert des chinesischen Ausnahme-Pianisten Lang Lang im ausverkauften CongressPark in Wolfsburg, zu dem Volkswagen geladen hatte, mehr als deutlich. 2000 Gäste waren zum Musik-Ereignis der Superlative gekommen, darunter zahlreiche Prominente aus Wirtschaft, Sport, Showgeschäft und Adel. Rund zwei Stunden lang begeisterte der Weltklasse-Pianist die VIPs mit seinem Programm „Recital“ und spielte auf seinem Steinway-Flügel Werke von Bach, Chopin und Schubert. Beim Volkswagen-Empfang nach dem Konzert im Spiegelsaal konnten die Prominenten, darunter Produzent Oliver Berben, VfL-Trainer Felix Magath (mit Frau Nicola) und Philipp Herzog von Württemberg bei Wein und Currywurst den Klassik-Star dann hautnah erleben.
Welt-Pianist Lang Lang, Foto: BrauerPhotos/M.Nass„Das war mein erster Auftritt in Wolfsburg. Ich bin sehr begeistert, nicht nur von dem Publikum heute, sondern auch von der Autostadt", so Lang Lang, der Anzug und Lackschuhe beim Empfang gegen einen lässigen Freizeitanzug mit aufgedruckter Klavier-Tastatur („Calvin Klein Collection") und Turnschuhe getauscht hatte. Sein Fahrstil? Genauso rasant wie sein Spiel? Er schüttelt den Kopf. „Ich spiele schnell Klavier, aber ich fahre langsam Auto“, so Lang Lang, der trotz seines enormen Erfolgs offenbar auf dem Teppich geblieben ist: Bereitwillig ließ er sich mit den Gästen für ein Erinnerungsfoto ablichten, beantwortete geduldig Fragen und schrieb fleißig Autogramme. Sein Erfolgsgeheimnis? „Hart arbeiten und innovativ sein. Und es ist mir wichtig, mich für Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche einzusetzen“, erzählt der Künstler, der vor zwei Jahren die Lang Lang Foundation gegründet hat. Mit ihr führt er auf verschiedenen Wegen Kinder an klassische Musik heran - deshalb besuchte er vor seinem Konzert auch eine Wolfsburger Schule.
Die VIPs jedenfalls zeigten sich begeistert. „Ich höre Lang Lang heute zum ersten Mal live", so Felix Magath. „Meine Frau und meine Kinder spielen Klavier, ich leider nicht. Aber ich würde gerne Klavier spielen können."
Gut möglich, dass Lang Lang bald auch ein Fernseh- bzw. Filmstar sein wird. Produzent Oliver Berben: „Ich habe Lang Lang letztes Jahr in Berlin kennengelernt, bei der Besprechung für ein mögliches Filmprojekt. Es gibt zwar noch keine konkreten Pläne, aber ich würde sofort einen Film mit ihm drehen. Er ist ein fantastischer Musiker und hat es geschafft, auch vielen jungen Menschen die klassische Musik nahezubringen. Ich habe es bei unserem Dinner miterlebt, wie er von den Jungen verehrt wird. Ich bin selbst ein großer Fan von ihm. Ich habe ihm in Berlin versprochen, dass ich bei seinem nächsten Konzert dabei sein werde. Deshalb bin ich heute hier. Leider spiele ich selbst nicht Klavier. Davor habe ich zu großen Respekt."
Philipp Herzog von Württemberg war eigens aus Frankfurt angereist. Er war der Einladung von Günther Graf von der Schulenburg gefolgt, dem künstlerischen Leiter des Klassik-Festivals „Soli Deo Gloria“, in dessen Rahmen das Konzert veranstaltet wurde. Auch für ihn war es eine Premiere. „Das ist heute mein erstes Lang Lang Konzert. Ein großartiger Künstler.“, schwärmte er. Welches Instrument würde er gerne beherrschen? "Ich habe als Kind Trompete gespielt und bereue, dass ich es nicht weiter verfolgt habe."
Außerdem dabei: Werner Neubauer (Mitglied Markenvorstand Volkswagen Bereich „Komponente") mit Frau Friederike, Jochem Heizmann (Mitglied Vorstand Volkswagen AG Konzern Nutzfahrzeuge) und Christian Klingler (Mitglied Vorstand Volkswagen AG Vertrieb und Marketing) mit Frau Brigitte, Günther Graf von der Schulenburg (künstlerischer Leiter des Events) mit Frau Veronique, Franz-Josef Paefgen mit Sohn Johannes, Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit Frau Annabelle, Benita von Maltzahn (neue Leiterin Kultur und Gesellschaft Volkswagen), der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Glogowski mit Frau Marianne, Georg Graf Waldersee mit Frau Sabine.
Text: Andrea Vodermayr
TAGS: Lang Lang, Klassik, Instrumente, Autostadt
(7.12.2011) Starauflauf im Müller'schen Volksbad beim „Mon Chéri Barbara Tag“
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- Von Andrea Vodermayr
Er hat mittlerweile einen festen Platz im Kalender der prominenten „Naschkatzen“: der Charity-Event „Mon Chéri Barbara Tag“. Gastgeber Carlo Vassallo (GF Ferrero Deutschland) konnte rund 200 VIPs bei der glamourösen Veranstaltung im Müller’schen Volksbad, einem der schönsten Badehäuser Europas, begrüßen. Nicht nur der außergewöhnliche Veranstaltungsort, auch der gute Zweck hatte die Stars wieder so zahlreich angelockt. Wie in den Jahren zuvor hat Mon Chéri anlässlich des Gedenktags der Heiligen Barbara in 20 deutschen Städten Tausende von Kirschzweigen auf Weihnachtsmärkten und in Fußgängerzonen verteilt. Für jeden verschenkten Kirschzweig spendete Mon Chéri einen Euro für den guten Zweck. Die prominenten Gäste erwarteten am Abend mit Spannung die Verkündung der Spendensumme des Tages. Der Erlös in Höhe von 40 000 Euro ging in diesem Jahr an die Organisation „Herzenswünsche e.V.“, einem deutschlandweit tätigen Verein, der schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche erfüllt. Glückspatin war in diesem Jahr Hollywood-Star Andie MacDowell. Die Schauspielerin wurde von ihrer Tochter Sarah Margaret Qualley (16) begleitet (beide trugen Abendroben von „Barbara Schwarzer“) und überreichte den Scheck an Moderatorin Barbara Schöneberger. „Diese Veranstaltung ist eine wunderbare Gelegenheit, um Kindern zu helfen“, so Andie MacDowell. „Ich freue mich sehr darüber, heute mit meiner Tochter hier sein zu können. Meine Tochter ist zum ersten Mal in München. Wir haben gemeinsam den Weihnachtsmarkt besucht und die ersten Weihnachtseinkäufe gemacht.“ Für viel Glamour sorgte auch George Clooney-Freundin Stacy Keibler, die in einer schwarzen Traumrobe (Schmuck: Chopard) über den roten Teppich schritt. Sie war eigens für diesen einen Abend nach München gereist, und es war das erste Mal, dass sie eine öffentliche Veranstaltung in Deutschland besuchte. „Ich bin hier, weil ich mich gerne für Kinder engagiere. Und weil ich Schokolade liebe!“, erzählte sie. George Clooney hatte sie zur Enttäuschung der weiblichen Gäste nicht mitgebracht: „Er ist zu Hause“, erzählte sie.
Andie MacDowell und Stacy Keibler feierten zum ersten Mal den Barbaratag. Moderatorin Barbara Schöneberger hingegen kennt sich damit bestens aus: „Ich habe den Barbaratag sozusagen erfunden“, meinte sie lachend. „Als Barbara habe ich jedes Jahr von meinen Eltern einen Kirschzweig an meinem Namenstag geschenkt bekommen. Mal hat er mehr, mal weniger geblüht. Aber allein die Geste ist jedes Mal wieder sehr schön.“ Für Moderatorin Karen Webb war es der erste Auftritt auf dem Society-Parkett nach der Geburt von Tochter Romy vor fünf Wochen. Sie zeigte sich schon wieder rank und schlank auf dem roten Teppich: „Zwei Kinder sind die beste Diät, weil man ständig in Bewegung ist. Außerdem stille ich ja noch.“ Auf Süßigkeiten hat sie nach der Geburt nicht verzichtet: „Ich nasche zwar nicht mehr ganz so viel wie während der Schwangerschaft, aber ein Lebkuchen pro Tag muss sein.“ Auch bei Alessandra Pocher, die vor acht Wochen Zwillinge zur Welt brachte, war von Schwangerschaftspfunden nichts mehr zu sehen. Wie hat sie das so schnell geschafft? „Glück und Veranlagung, außerdem stille ich. Aber ich mache keine Diät - und verzichte auch nicht auf Schokokekse.“ Ex-Miss World und Chris de Burgh-Tochter Rosanna Davison (im Kleid „eines irischen Designers“) ist das beste Beispiel dafür, dass Süßigkeiten und Modelmaße sich nicht gegenseitig ausschließen: „Jede Frau liebt Süßes, auch ich. Ich liebe Schokolade! Aber ich esse sie nicht jeden Tag, das ist mein Schlank-Geheimnis. Noch mehr internationale Star-Gäste: neben der ehemaligen „Pippi Langstrumpf“-Schauspielerin Inger Nilsson und US-Schauspieler Hal Sparks war auch Schauspielerin Jacqueline Bisset nach München gereist: „Ich komme aus London, wo ich gerade die BBC-Mini-Serie 'Dancing on the Edge' gedreht habe“, so Jacqueline Bisset. Frauke Ludowig führte wie in Vorjahr charmant durch den Abend. „Ich könnte mir ein Leben ohne Süßigkeiten niemals vorstellen. Ich nasche jeden Tag und habe vorhin im Hotel noch vier Mon Chéri verdrückt. Am Morgen mag ich es allerdings lieber herzhaft. Da muss es das Leberwurstbrot anstatt des Marmeladenbrötchens sein.“
Wer schafft es, so viele Stars nach München zu bringen? Organisiert hatte den Event wie in den Vorjahren Sebastian Buchinger von der Agentur BMW Communications. Am Ende der Veranstaltung durfte jeder der Gäste einen Barbarazweig mit nach Hause nehmen. Stellt man die Zweige ins Wasser und blühen sie an Heiligabend, so verspricht das Glück, Freude und Liebe für das neue Jahr. Unter anderem mit dabei: Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und Ehefrau Nadja, Schauspielerin Katja Flint, die Models Franziska Knuppe und Shermine Sharivar, Schauspielerin Sydne Rome, Natascha Ochsenknecht, die anstatt Freund Umut („Er ist in der Türkei beim Fußballspielen“),Tochter Cheyenne (10) und Sohn Jimi Blue mitgebracht hatte...
Fotos: MonCheri/BrauerPhotos/Gisela Schober
TAGS: Promi-Auflauf, Mon Chéri, Piemontkirsche, Event, Barbara Tag, Müller'sches Volksbad, Herzenswünsche e.V.
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(18.10.2011) Absolute Bestnoten für die Charity-Gala "La nuit noire dorée" im upside east!
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Veranstalter Tina & Thomas Aigner- Von Andrea Vodermayr
Diese Veranstaltung hätte sich die Note „1 mit Stern“ verdient. In der Event-Location upside east hoch über den Dächern Münchens hatte jetzt die „Chancenstiftung – Bildungspaten für Deutschland“ zur Benefiz-Gala „la nuit noire dorée“ eingeladen. Seit drei Jahren unterstützt die Stiftung Kinder und Jugendliche, die in der Schule nicht zurechtkommen und deren Eltern sich keine Nachhilfe leisten können, mit Nachhilfestipendien. „Es darf nicht sein, dass Kinder aus sozial schwachen Familien geringere Chancen auf einen Schulabschluss haben als Kinder aus gut situierten Familien. Es geht aber nicht nur darum, den Kindern den Nachhilfeunterricht zu finanzieren, sondern wir wollen ihnen zeigen, dass jemand da ist der sie unterstützt“, so Gastgeberin Tina Aigner, die die Veranstaltung mit ihrem Mann Thomas Aigner organisiert hatte. Ziel der Veranstaltung war es, die 200 geladenen Gäste über die Arbeit der Stiftung zu informieren und sie durch die Übernahme durch Patenschaften für das Projekt zu gewinnen. Dafür gab‘s viel prominente Schützenhilfe! Zahlreiche VIPs waren gekommen, um für die gute Sache zu trommeln. Schauspielerin und Moderatorin Miriam Weichselbraun zum Beispiel: „Eine wunderbare Idee“, lobte sie. „Jedes vierte Kind in Deutschland braucht Nachhilfeunterricht. Dieses Projekt ist eine Investition in die Zukunft.“ Wie war das bei ihr, als sie noch die Schulbank gedrückt hat? Hat sie auch Nachhilfe bekommen? „Ja, in Mathe“, erzählte sie. „Ich hatte damals Schwierigkeiten mit den Zahlen.“
Schauspielerin Nadine WarmuthAuch MTV-Moderator Joko Winterscheidt war im Rechnen kein Überflieger: „Ich habe früher Mathe-Nachhilfe bekommen, vor allem als ich mich für Mathe-Leistungskurs entschieden hatte. Das wurde dann doch zu komplex. Ich war nicht die größte Leuchte in der Schule“, gestand er lachend. Auch er war extra für den Abend aus Berlin angejettet – für ihn als Vater eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin Vater einer 14 Monate alten Tochter und seit ihrer Geburt extrem überemotionalisiert, was Kinder angeht.“ Schauspielerin Nadine Warmuth war ebenfalls Feuer und Flamme: „Es ist ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt. Ich finde es gut, dass mit der Stiftung Kindern in Deutschland, also Kindern vor unserer Haustüre, geholfen wird. Ich habe selbst schon eine Patenschaft übernommen.“ War sie früher in der Schule Leuchte oder Niete? „Ich war eine gute Schülerin. In den ersten Jahren ist mir das meiste von alleine zugefallen. In der neunten Klasse ist mein Noten-Durchschnitt dann aber um eine Note abgesackt, und ich musste mich auf den Hosenboden setzen.“
Die Schauspielerinnen Claudia Michelsen & Nele Mueller-StöfenAuch Schauspielerin Claudia Michelsen zeigte sich begeistert: „Eine wunderbare Idee. Es ist ein ganz wichtiger Schritt hin zur Bitternotwendigkeit. Ich bin Schirmherrin für das ARCHE-Projekt in Dresden, das in eine ähnliche Richtung geht.“ Sie ist selbst Mutter zweier Töchter, 14 und acht Jahre alt. Hilft sie ihren eigenen Kids auch mal bei den Hausaufgaben? „Der Kleinen ja. Bei der Größeren geht es nicht mehr. Vor allem bei ihren Matheaufgaben komme ich an mein Limit“, gestand sie schmunzelnd.
Zita Funkenhauser (Ex-Fechterin) zählt zu den Unterstützern der ersten Stunde: „Ich habe schon ganz zu Beginn eine Patenschaft übernommen, und mein Mann ist ebenfalls Pate“, erzählte sie. „Ich komme aus einer Familie, die mir früher, was Schulisches anging, nicht helfen konnte. Durch den Sport habe ich dann Nachhilfe bekommen. Aber nicht jedes Kind ist Leistungssportler und bekommt diese Chance.“
Tina & Thomas Aigner werten mit Tobias Klostermann die Spenden ausDie Gäste öffneten gleich Herz UND Geldbeutel: 44 000 Euro kamen bis zum Ende der Veranstaltung an Spenden zusammen, zusätzlich wurden 14 Patenschaften (1.320 Euro pro Jahr) übernommen. Die Versteigerung eines Werks von Foto-Künstler Michael von Hassel brachte stolze 8.500 Euro. Der Erlös ging zu 100 Prozent an die Stiftung, ebenso wie der Verkauf der Eintrittskarten (185 Euro pro Ticket).Ein „sehr gut“ hatte sich auch die Location „upside east“ von Betreiber René Arndt (war ebenfalls unter den Gästen) verdient.
Es ist eine der Top-Event-Adressen in München! Auf 45 Metern Höhe in der Medienbrücke über dem Media Works Munich Gelände in der Rosenheimer Straße bietet das „upside east“ auf zwei Ebenen 700 Quadratmeter Veranstaltungsfläche. Absolutes Highlight: der 360 Grad Rundblick über die Isarmetropole von der 150 Quadratmeter großen Dachterrasse!
Moderatorin Katja WunderlichEin Höhepunkt war auch das Catering: Florian Gürster („Flo & Co“), der ebenfalls im In-Club „Heart“ aufkocht, tischte ein exzellentes Vier-Gänge-Menü auf: Céviche vom Lachs, Hummer-Kokos-Cappuccino, Rinderfilet mit Duftreis und Schokoladenkuchen mit Punsch-Eis und Beeren.
Außerdem dabei: Schauspielerin Nele Mueller-Stöfen, B3-Moderatorin Katja Wunderlich, die gemeinsam mit Kollege Markus Othmer die Veranstaltung moderierte, Gründungsstifter und Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Chancenstiftung Dr. Christoph Börsch, Eventmanager Philipp Greffenius (Edition Sportiva) mit Frau Evelyn, Künstlerin Judith Grote sowie Tobias Klostermann (ecoblue AG und Stiftungsvorstand der Chancenstiftung) und Iris Berben-Ex Gabriel Levy ...
La nuit noire dorée - die schwarz goldene Nacht - Schwänchen's Topevent des Monats!
Fotos: Florian Schöllhorn
TAGS: Charity, Chancenstiftung, Aigner Immobilien, upside east, Münchens Toplocation, Promis
(11.11.2011) DER Place to Be für die Münchner Society!
Dinner-Club „PRET A DINER” jetzt auch in München
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Moderator Pierre Geisensetter- von Andrea Vodermayr
Madonna war schon da, Bono von „U2“ ebenfalls. Die Rede ist von PRET A DINER, dem temporären Dinner-Club von Top-Gastronom KP Kofler. PRET A DINER, das ist mehr als nur ein Pop-Up Restaurant. Es handelt sich bei dem Konzept um eine Fusion von Kunst, Kultur, Nightlife und Genuss. Anfang des Jahres fiel der Startschuss in einer ehemaligen Münzfabrik in Berlin, sechs Wochen lang war die Location täglich bis auf den letzten Platz ausgebucht, insgesamt 10 000 Besucher kamen. Weiter ging’s dann während der Berliner Fashion Week im Sommer: unter dem Motto „The Culinary Discovery“, in einer neuen Location am Spree-Ufer.
Moderatorin Tina KaiserEine weitere Station war Frankfurt, im Oktober folgte „The Minotaur“ in London. Die Location, tief im Untergrund in den legendären „The Old Vic Tunnels“, lockte Superstars wie Madonna und Bono an. Und jetzt kommen endlich auch die Münchner in den Genuss des außergewöhnlichen Dinner-Erlebnisses: Am 9. November eröffnete PRET A DINER im Filmcasino am Odeonsplatz unter dem Motto „The Director`s Cut“ seine Pforten. DER Place to Be für die Münchner Society! Und die Promis durften sogar schon zum Vorab-Probe-Schlemmen kommen. Begeisterte Gesichter, wohin das Auge blickte.
Schauspieler Manou LubowskiSchauspieler Manou Lubowski (u.a. "Das Jesus Video") schwärmte: „Coole Leute, tolles Essen und super Musik“, lobte der 42-Jährige. „So etwas hat bislang in München gefehlt. Ich hatte am 6. November Geburtstag und werde hier nachfeiern.“
Alexander & Andrea Dibelius mit KP KoflerAuch Gastgeber KP Kofler zeigte sich happy. Für ihn ist München der ideale Standort: „Es ist eine der schönsten Städte Deutschlands, außerdem findet man hier das passende, szenige Publikum. Und wir haben hier mit dem Filmcasino eine wunderbare Location gefunden. Dies ist bei uns extrem wichtig: Es sollte ein Ort sein, wo man normalerweise nicht essen gehen kann.“ Was macht das Konzept in seinen Augen so erfolgreich? „Es trifft in extremer Weise den Zeitgeist. Das Spannende für die Gäste ist gerade der Aspekt, dass es zeitlich begrenzt ist. Ich nenne es die 'Demokratisierung der Sterneküche': Normalerweise gibt es bei der Sterneküche immer bestimmte Regeln: man muss acht Gänge essen, oder es herrscht eine steife Atmosphäre. Das ist bei uns nicht Fall.“
Na, bereit zum Schlemmen? Reservierungen sind ausschließlich online über die Homepage www.pretadiner.com möglich. Top-Köche wie Tim Raue, Juan Amador, Nuno Mendes und Adam Byatt verwöhnen die Gäste im Wechsel (bis Mitte Dezember) kulinarisch. Es werden zwei unterschiedliche Drei-Gänge-Menüs sowie eine vegetarische Alternative angeboten (Preis: ca. 58 bis 69 Euro). Gespeist wird übrigens in zwei Schichten: um 19 Uhr und um 21 Uhr. An den Wochenenden steht danach auch noch Party auf dem Programm – dank den Münchner Gastronomen und FILMCASINO-Partnern Max Braunmiller, Andreas Haidinger, Mathias Scheffel und Constantin Wahl, die natürlich auch bei der Premiere nicht fehlen durften.
Prinzessin Minzi zu HohenlohePrinzessin Minzi zu Hohenlohe brachte es auf den Punkt: „Stylish, aber trotzdem gemütlich. Und die Deko ist ein Traum. Es erinnert mich an das Soho House in Berlin.“
Außerdem beim Opening gesichtet: Moderatorin Tina Kaiser, Thorsten und Mario Eimuth (Stylebop), Wolfgang Bierlein (Marketing Direktor Louis Hotel am Viktualienmarkt), die Moderatoren Sebastian Höffner, Moderator Pierre Geisensetter, Alexander Dibelius (Goldman Sachs) mit Frau Andrea und Society-Lady Tatjana Hofmann.
PICS: PRET A DINER
TAGS: In-Restaurant, Essen, Promi-Treffpunkt, Place to be, Neueröffnung, Sterneküche
(26.10.2011) Telefonsex im Mathäser-Kino - und Monika Grubers Leinwanddebüt
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Premiere „Eine ganz heiße Nummer“ im Mathäser Filmpalast in München
Von Andrea Vodermayr
Telefonsex im Mathäser-Kino?! Richtig gehört! Am Dienstagabend feierte dort die neue bayerische Komödie „Eine ganz heiße Nummer“. Darum geht’s in dem Streifen: Als der einzige Tante Emma-Laden eines kleinen Dörfchens im Bayerischen Wald schließen muss, weil die Bewohner lieber bei ALDI einkaufen, stehen die drei Angestellten Maria (Bettina Mittendorfer), Waltraud (Gisela Schneeberger) und Lena (Rosalie Thomass) plötzlich ohne Job und ohne Kohle da. Sie beschließen – der Prüderie der erzkatholischen Gemeinde zum Trotz – eine Telefonsex-Hotline zu eröffnen…
Gisela Schneeberger fand ihre Rolle der Waltraud durchaus „gewöhnungsbedürftig“, wie sie erzählt. Auch die Vorbereitung auf die Rolle sei nicht ganz einfach gewesen: „Wir wollten uns bei diversen Telefonsex-Hotlines einklinken. Aber die Damen dort legen sofort auf, sobald sie eine Frauenstimme hören.“ Doch das Trio wusste sich selbst zu helfen. Rosalie Thomass: „Die Damen im Film sind, was Telefonsex angeht, schließlich ebenfalls unerfahren. Diese Naivität haben wir uns zu Nutze gemacht. Wir drei haben eine Woche vor Drehbeginn zusammen für uns das Stöhnen geübt. Wir waren ein bisschen wie drei pubertierende Mädchen. Jede wollte, dass die andere zuerst anfängt“, erinnert sie sich. War ihr das Ganze auch ein bisschen peinlich? „Beim Drehen nicht mehr. Man gewöhnt sich schnell daran“, meint sie lässig. Welche Geschäftsidee käme für sie in Frage, falls es mit der Schauspielerei einmal nicht mehr laufen sollte? „Keine Ahnung. Ich habe keinen Plan B“, meint sie.
Auch Gisela Schneeberger fällt keine Alternative zum Schauspielberuf ein: „Ich habe zwar ein Jahr lang Psychologie studiert. Aber als es dann mit der Statistik anfing, war für mich Schluss. Insofern habe ich keinen Plan B. Bislang habe ich den aber auch nie gebraucht. In den 60er Jahren war in diesem Beruf alles noch viel einfacher als heute.“ Eines steht fest: Mit Telefonsex würde sie persönlich niemals ihre Brötchen verdienen wollen: „Um Gottes Willen, das wäre nichts für mich!“, meint sie. „Ich würde mich auch niemals für einen Film ausziehen. Das bin ich einfach nicht – und man sollte sich niemals selbst verbiegen.“
Kabarettistin Monika Gruber kam im kleinen Schwarzen - und mit ihrem Freund, Paulaner-Chef Andreas Steinfatt. Sie gibt im Film ihr Leinwanddebüt: Sie spielt die Bürgermeistersgattin, die das Damen-Trio beschattet: „Ich übernehme den konservativen Part, den der Intrigantin. Eine Frau, die in ihrem eigenen Leben nicht glücklich ist und das an den anderen Damen auslässt. Die Böse zu spielen, war sehr reizvoll für mich“, erzählte sie. Mit dem Thema „Telefonsex“ ist sie persönlich noch nicht in Berührung gekommen: „Das würde ich mich niemals trauen. Das wäre gegen meine katholische Erziehung. Ich würde mir immer denken: 'Was wird nur meine Mama sagen.'“ Außerdem habe sie keinen Bedarf daran. Und man brauche ja nur nach 23 Uhr den Fernseher anschalten. Da sehe man dann mit Verwunderung, was es dort alles gäbe.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andrea Sixt, die den Film mitproduziert hat. Wie kam sie auf dieses Thema? „Durch die Arbeitslosigkeit in meinem Umfeld“, erklärte sie. „Außerdem wollte ich unbedingt im Bayerischen Wald drehen. Die Idee mit dem Telefonsex kam allerdings von meinem Mann Cord Troebst. Ich fragte ihn: 'Welche Geschäftsidee ist besonders peinlich?' Und er sagte: ‚Telefonsex‘.“ War sie zufrieden mit der Umsetzung ihres Buches? Sie nickte: „Sehr sogar. Es hat meine Erwartungen vollkommen übertroffen.“
Da es sich um einen Heimatfilm handelt und die Dialoge in bayerischer Mundart gehalten sind, wurden die Gäste von einer bayerischen Blaskapelle begrüßt. Auch zahlreiche Prominente waren gekommen. Unter anderem Susanne Klatten, die mit ihrem Mann Jan über den roten Teppich kam.
Für Friedrich von Thun war’s eine Art Familienausflug: Neben seiner Tochter Gioia war auch sein Sohn Max sowie dessen Freundin Kim mit von der Partie. Nachgefragt bei Max von Thun: Hat er schon irgendwelche Erfahrungen mit Telefonsex gemacht? Vielleicht mal bei einer Hotline angerufen? Er schüttelte vehement den Kopf: „Nein, noch nie.“ Welchen Beruf würde er ergreifen, wenn es mit der Schauspielerei nicht mehr klappen sollte? Er lachte: „Ich gucke mir erst einmal diesen Film an. Wenn mir das mit dem Telefonsex danach lukrativ erscheint – vielleicht dann das. Wenn nicht, würde ich es erst einmal mit der Musik versuchen.“
Nach 96 Minuten war noch lange nicht Schluss: Nach dem Film wurde im In-Club „Pacha“ weiter gefeiert.
Außerdem dabei: Darsteller Sigi Zimmerschied (als Pfarrer Gandl), Regisseur Markus Goller („Friendship!“), die Produzenten Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle und Martin Richter, Schauspieler Götz Otto, Schauspielerin Carolin Fink, Schauspielerin Cornelia Corba, die im hellblauen Dirndl von „Dirndlpunk“ auftauchte („Heute wird ein bayerischer Film gezeigt, deshalb habe ich mich passend dazu gestylt“), Regisseur Otto Retzer (mit Frau Shirley), Künstlerin Judith Grote, Künstler Michael von Hassel, Schauspielerin Ilse Neubauer.
Fotos: Universum Film
(17.10.2011) Hollywood in München
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Hoteleröffnung „Residence Inn“ mit viel Glamour
Alles war vom Feinsten: das Ambiente des neu eröffneten Luxushotels „Residence Inn by Marriott München City Ost“ sowieso, aber auch die illustren Gäste. Einen Hauch Hollywood brachte Filmstar Bo Derek mit. Die Traumfrau aus den 80er-Jahren war eigens für die Eröffnung aus den USA angereist. Eine Party der Superlative mit 800 VIP-Gästen. Und ein modisches Highlight obendrein: Alle Besucher erschienen glamourös in Weiß oder Silber gedresst.
Stars, Sternchen und ein neuer Stern am Hotelhimmel: das erste „Residence Inn“ Europas, unweit des Ostbahnhofs an der Orleansstraße. Ein hochmoderner Bettenpalast mit vielen lukrativen Extras. 125 Studios auf fünf Etagen, Besprechungsräume, max restaurant, bar & lounge, Fitnessraum mit Sauna und Dampfbad. Nicht ohne Stolz auf ihre luxuriöse Residenz begrüßten die beiden Gastgeber, Philippe Echenard von der CEO SV Group und Hoteldirektor Kayhan Kilit die zahlreichen Partygäste. Bo Derek zeigte sich sofort begeistert vom Hotel-Juwel: „Es bietet einen wunderbaren Service. Und das ist für mich das Wichtigste bei einem Hotel.“ Vor allem der Einkaufsservice und die zimmereigene Küche haben es ihr angetan: „Eine fantastische Idee. So kann ich mir, wenn ich lange Zeit im Hotel bin, auch einmal selbst etwas kochen.“ Kaum zu glauben, der Star, der 1979 durch den Film „10 – Die Traumfrau“ weltberühmt wurde, ist mittlerweile 54 Jahre alt! Und sieht immer noch fantastisch aus. Ihr Schönheits-Geheimnis, please.... Da lächelt sie nur bescheiden: „Es gibt kein Geheimnis. Ich altere genauso wie jede andere Frau auch. Aber das Wichtigste ist, viel zu lachen und glücklich zu sein.“ Glücklich zum Beispiel war sie darüber, endlich wieder einmal in München zu sein: „Ich war zum ersten Mal als Teenager 1975 hier und liebe diese Stadt. Ich habe einige Freunde hier, die ich besuchen werde.“
Überhaupt war es die Nacht der schönen Frauen. Im Blitzlichtgewitter stand natürlich auch Model Rosanna Davison, Tochter von Chris de Burgh und ehemalige Miss World. Wie Bo Derek hat auch sie im „Residence Inn“ übernachtet und konnte somit aus erster Hand ihren Testbericht abgeben. Was ist für sie das Wichtigste an einem Hotel? „Komfort“, kam es wie aus der Pistole geschossen, „die Betten müssen gemütlich und die Kissen weich sein. Das ist das Erste, das ich teste, wenn ich in ein Hotelzimmer komme. Ich bin schon seit gestern hier, und ich muss sagen, dass die Zimmer sehr gemütlich sind. Ich habe wunderbar geschlafen.“ Und das Starmodel hat schon viele Hotelzimmer gesehen...
Nicht minder glam-like: TV-Schauspielerin Christine Neubauer („Die Landärztin“), mit silbrigem Paillettenkleid und einer guten Geschichte - „Ich habe es im Auto angezogen, da mein Flugzeug Verspätung hatte.“ Und worauf möchte sie keinesfalls in einem Hotel verzichten? „Auf ein Fitnessstudio! Ich kann nicht in jedem Land einfach joggen gehen, deshalb ist ein Fitnessstudio für mich sehr wichtig.“ Star-Sonderwünsche wie beispielsweise zusätzliche Kissen meldet sie nicht an, denn die kluge Frau sorgt vor: „Ich habe immer ein eigenes kleines Kissen mit dabei, egal, wie luxuriös das Hotel auch sein mag.“
TV-Moderatorin Frauke Ludowig führte charmant durch den Abend und verriet nebenbei: „Schuhe ausziehen ist immer das erste, was ich im Hotelzimmer mache. Ich liebe es, wenn es im Hotel diese weißen Schläppchen gibt.“ Keine Frage, Urlaubsfeeling verströmte die Eröffnungsparty auf jeden Fall und lud die VIPs zum „Insel-Hopping“ in die unterschiedlichen Locations ein. Mal Sylt-Feeling mit Strandkörben und Krabben, mal Bahamas-Flair mit karibischen Cocktails, Zigarrendrehern und Schuhputzern oder ein Ausflug nach Sardinien mit italienischen Köstlichkeiten. Und, weil’s besonders hip ist: Ibiza-Style zur Musik eines Londoner Top-DJs.
In internationalen Gewühl gesichtet: TV-Moderatorin Karen Webb, hochschwanger in einem stylishen Umstandshosenanzug von Paulina: „Das ist heute wahrscheinlich mein letzter Auftritt auf dem roten Teppich.“ Ab da wird sie sich nur noch um ihr Töchterchen kümmern. Ihr Töchterchen gleich mitgebracht hatte Schauspielerin Susanna Wellenbrink: Mia-Sophia Wellenbrink, die an diesem Abend sogar ihren 13. Geburtstag feierte. „Sie hat es sich so gewünscht, dass wir diesen Tag hier verbringen. Wir sind allerdings beide sehr müde da wir wenig geschlafen haben. Mia-Sophie hat ein neues Zimmer bekommen, und wir haben es bis spät nachts aufgebaut. Wir freuen uns heute ganz besonders auf unser Hotelbett.“ Und je später der Abend... so trudelte erst gegen 23 Uhr Moderatorin und Buchautorin Sonya Kraus ein und sprudelte dafür umso lebhafter los: „Mein Flieger aus Frankfurt hatte enorme Verspätung, da eine Landebahn enorme Verspätung hatte und nichts mehr ging. Ich bin seit 14.30 Uhr unterwegs. In dieser Zeit wäre ich auch fast schon in New York gewesen. Aber da wollte ich nicht hin.“
Großes Kompliment an Sebastian Buchinger, Münchnens jüngsten Eventmanager und Promiagenten. Er hat es mal wieder geschafft, ein Event der absoluten Superlative zu zaubern ...
Daniela Schwan
Fotos: RI/BrauerPhotos/Gisela Schober
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